Montag, 1. August 2011
Das Huhn ggf. auftauen und dann mit viel Wasser und reichlich Salz in einem großen Topf bei halb aufgelegtem Deckel zum Kochen bringen. Danach auf mittlere Hitze zurückschalten und weiter kochen lassen.
Das Gemüse schälen und grob in größere Stücke zerteilen. Das Kleinschneiden kommt später. Beim Lauch gibt es zu beachten, dass auch die oberen, grünen Teile mitgekocht werden. Die Gemüsestücke zum Huhn in den Topf geben und ca. 20-30 Minuten gar kochen. Danach mit einer Schöpfkelle wieder aus dem Topf fischen (das Huhn kocht weiter), in eine Schüssel geben, klein schneiden und beiseite stellen. Je nach Geschmack nicht das gesamte Gemüse kleingeschneiden - von der Menge her ist das eher zu viel.
Wenn das Huhn nach 1-2 Stunden gar gekocht ist (das Fleisch sollte sich ganz leicht vom Knochen lösen lassen) aus dem Topf nehmen, die Haut und die Knochen entfernen und das Hühnerfleisch in kleine Stücke schneiden. Parallel dazu Wasser mit einer Prise Salz in einem separaten Topf zum Kochen bringen und die Suppennudeln darin nach Anleitung kochen. Die Nudeln danach in ein feinmaschiges Sieb abgießen und zusammen mit den Fleischstücken und dem geschnitten Gemüse zurück in den Topf geben.
Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss die Petersilie mit einem Wiegemesser klein schneiden und über die fertige Suppe streuen.
Ein paar Tipps
Suppe braucht viel Salz. Wenn trotzdem mal zu viel Salz an die Suppe gerät, hilft es, eine Kartoffel mitzukochen. Diese saugt das Salz auf und kann später weggeworfen werden.
Wer die Suppe nicht ganz so fett mag, kann sie auch erst erkalten lassen, dann in den Kühlschrank stellen und nach einigen Stunden die Schicht Fett abziehen, die sich auf der Suppe bildet.
Hühnersuppe läßt sich prima einfrieren. Größere Mengen am besten in Portionen aufteilen, da jedes erneute Aufkochen den Nudeln schadet.
Hühnersuppe ala Mama
Bei Erkältung hilft nur eins - die Hühnersuppe ala Mama. Die Zubereitung ist einfach und der Erkältung fällt dann auch nix mehr ein.
Folgende Zutaten werden für eine große Portion Hühnersuppe benötigt (bei einer kleineren Portion die halbe Menge oder fertig abgepacktes Suppengemüse kaufen):

- 1 großes Suppenhuhn vom Markt oder aus dem BIO-Laden
- 250g Suppennudeln
- 1 Kohlrabi
- 1 Butterrübe
- 1 Knolle Sellerie
- 2 mittelgroße Möhren
- 1 Stange Lauch
- 1 Bund Petersilie
- Salz
- Gemahlener schwarzer Pfeffer
Das Huhn ggf. auftauen und dann mit viel Wasser und reichlich Salz in einem großen Topf bei halb aufgelegtem Deckel zum Kochen bringen. Danach auf mittlere Hitze zurückschalten und weiter kochen lassen.
Das Gemüse schälen und grob in größere Stücke zerteilen. Das Kleinschneiden kommt später. Beim Lauch gibt es zu beachten, dass auch die oberen, grünen Teile mitgekocht werden. Die Gemüsestücke zum Huhn in den Topf geben und ca. 20-30 Minuten gar kochen. Danach mit einer Schöpfkelle wieder aus dem Topf fischen (das Huhn kocht weiter), in eine Schüssel geben, klein schneiden und beiseite stellen. Je nach Geschmack nicht das gesamte Gemüse kleingeschneiden - von der Menge her ist das eher zu viel.
Wenn das Huhn nach 1-2 Stunden gar gekocht ist (das Fleisch sollte sich ganz leicht vom Knochen lösen lassen) aus dem Topf nehmen, die Haut und die Knochen entfernen und das Hühnerfleisch in kleine Stücke schneiden. Parallel dazu Wasser mit einer Prise Salz in einem separaten Topf zum Kochen bringen und die Suppennudeln darin nach Anleitung kochen. Die Nudeln danach in ein feinmaschiges Sieb abgießen und zusammen mit den Fleischstücken und dem geschnitten Gemüse zurück in den Topf geben.
Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss die Petersilie mit einem Wiegemesser klein schneiden und über die fertige Suppe streuen.
Ein paar Tipps
Suppe braucht viel Salz. Wenn trotzdem mal zu viel Salz an die Suppe gerät, hilft es, eine Kartoffel mitzukochen. Diese saugt das Salz auf und kann später weggeworfen werden.
Wer die Suppe nicht ganz so fett mag, kann sie auch erst erkalten lassen, dann in den Kühlschrank stellen und nach einigen Stunden die Schicht Fett abziehen, die sich auf der Suppe bildet.
Hühnersuppe läßt sich prima einfrieren. Größere Mengen am besten in Portionen aufteilen, da jedes erneute Aufkochen den Nudeln schadet.