Freitag, 19. Juni 2009

Glotze aus!

Habe heute von meinem Kabel-Anbieter die Bestätigung meiner Kündigung erhalten. Wer so etwas auch schon länger vor sich herschiebt, kann hier am Beispiel einer Handyvertrag-Kündigung nachlesen, was man beachten sollte.
Die Post möchte 4,40 € für die Zustellung eines Einschreibens mit Rückschein.

Riech ich da Käse?

Morgen geht's für ein Wochenende nach Nancy in Frankreich. Die Stadt ist vor allem bekannt für ihren Jugendstil und hat ein wirklich schönes Museum in einer Jugendstilvilla mit dazu passendem Park. Apropos. Hier in Karlsruhe kann man noch bis September im Landesmuseum eine Sonderausstellung zum Jugendstil am Oberrhein sehen. Genau das richtige für verregnete Sommertage.

Cheat-Sheets 2.0

Wir nutzen in unserer Abteilung Cheat-Sheets für verschiedenste Technologien. Meine damalige Entscheidung, diese mit Microsofts Word zu erstellen, war dabei nicht gerade die cleverste. Dabei hätte ich es als Webentwickler eigentlich besser wissen müssen...
Wir werden jetzt einen neuen Anlauf unternehmen, und ein kleines Framework in Form von HTML und ein wenig CSS bauen. Dabei soll es dann wie bei bestehenden CSS-Grid-Frameworks möglich sein, mit Hilfe von CSS-Klassen das Cheat-Sheet in verschieden breite Spalten zu unterteilen und darin Blöcke mit einheitlichen Überschriften, Listen, Highlightings, Code-Formatierungen etc. zu platzieren. Weiterhin wird es ein Colorcoding geben, welches über das body-Element für das gesamte Cheat-Sheet zugewiesen wird und die Farbstimmung des Dokuments festlegt.
Das CSS könnte dann von einem zentralen Punkt bezogen werden. Ein HTML-Template würde den Rahmen für das Cheat-Sheet vorgeben. Nach der Fertigstellung kann man das Dokument dann als PDF drucken.

Ungenutzte CSS-Selektoren erkennen

Matthias hat nochmal nachgelegt, und einen weiteren Artikel über eine von ihm entwickelte Komponente geschrieben, welche für ein gesamtes Projekt die ungenutzten CSS-Selektoren ermittelt. Bei der Namenswahl gings wieder geeky zu - Jacqueline reiht sich namentlich in bestehende Tools wie Jasmin, Lisa oder Ingrid ein :-)
Die ungenutzen CSS-Selektoren zu kennen und zu entfernen hat für uns verschiedene Vorteile. Das ausgelieferte CSS wird schlanker, der Browser muss weniger CSS-Regeln beim Rendern des Dokuments interpretieren und unsere Dokumente gewinnen an Übersichtlichkeit.

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