Artikel zu Performance-Optimierungen
Die Stubbornella gibt eine weitere Antwort auf die Frage: Performance-Optimierung - bringt's was oder bringt's nichts? In ihrem Artikel The Year of Business Metrics – Don’t make your users run away!, welcher auf diverse Studien unterschiedlicher Unternehmen verweist, wird eindrucksvoll gezeigt: Ja, es bringt definitiv was!
Gulasch mit Waldpilzen (fortgeschritten)
400g Rindergulasch (durchwachsen)
200g Spirelli
10g verschiedene getrocknete Waldpilze (kann man auch selbst suchen, wenn man einen Wald in der Nähe hat und sich zutraut, den und den sicher zu unterscheiden
)
1 große Zwiebel
Getrocknete Peperoni
Rosenpaprika
Dunkler Soßenbinder
Salz/Pfeffer
Die getrockeneten Pilze in 300ml warmen Wasser mit einem Tropfen Essig (einen Finger befeuchten) quellen lassen. Die Zwiebel in nicht zu kleine Würfel schneiden und in einer hochwandigen Pfanne mit Öl anbraten. Das mit Pfeffer und Salz gewürzte Fleisch dazugeben und scharf anbraten, bis dieses rundrum braun ist. Etwas heißes Wasser dazugeben, dieses verkochen lassen und das ganze 2-3 Mal wiederholen. Danach die gequollenen Pilze inklusive des Wassers dazugeben, mit Rosenpaprika würzen und die scharfen Peperoni nach Belieben dazugeben. Das Ganze unter mehrmaligen Umrühren mit Deckel und kleiner Hitze 90 - 120 Minuten köcheln lassen (bis das Fleisch zart ist). Die Spirelli in der Zwischenzeit in Salzwasser al dente kochen.
Das Gulasch zum Schluß mit dem Soßenbinder andicken (wie das geht, steht auf der Packung). Und das war's auch schon!
Spaghetti mit Gorgonzola-Sahne-Sauce (vegetarisch, einfach)
150g Gorgonzola
200ml Sahne
100g Walnüsse
200g Spaghetti
Getrocknete Pastakräuter
1 Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
Steinsalz aus der Mühle
Pfeffer (Urwaldpfeffer o.ä.)
Die Spaghetti in Salzwasser al dente kochen. Die Walnüsse in kleine Würfel schneiden (ich habe das mit dem Messer gemacht, da gibt es aber bestimmt auch eine elegantere Lösung). Die Zwiebeln und den Knoblauch in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne glasig dünsten. Dann die Sahne, die Kräuter und die Walnüsse dazu geben und mit Pfeffer und Salz würzen. Kurz aufkochen lassen, dann den Gorgonzola in der Sahne bei geschlossener Pfanne schmelzen lassen. Dabei gelegentlich umrühren. Die Spaghetti unterheben. Auf dem Teller nochmals etwas Pfeffer drüberstreuen - fertig.
Sorry, habe wieder das Foto vergessen.
Wieder zurück...
Uff. Das war ein knackiger Ausflug. Als ich vor 5 Jahren des erste Mal in Nancy war, hatte ich definitv zu wenig von der Stadt gesehen. Das habe ich jetzt nachgeholt. Hier ein paar Highlights: Das Musée de l'école de Nancy, ein Jugendstilmuseum in einer Villa aus der Zeit, das L'Excelsior, in dem man wie um 1900 frühstücken kann und die Lasershow auf dem Rathaus des Place Stanislas (die Show ist nachts, die Belichtung des Fotos scheint extrem lang zu sein). Darüber hinaus gibt es jede Menge Jugendstil-Villen und andere tolle Gebäude zu sehen und natürlich ist der Place Stanislas sehr beeindruckend (das fand übrigens auch die UNESCO).
Die Rückfahrt war für meinen Geschmack eine ganze Nummer zu abenteuerlich (habe leider kein Bild gemacht, deswegen ein passender Vergleich) und mir tun die Füße weh. Ich geh jetzt schlafen...
Glotze aus!
Habe heute von meinem Kabel-Anbieter die Bestätigung meiner Kündigung erhalten. Wer so etwas auch schon länger vor sich herschiebt, kann hier am Beispiel einer Handyvertrag-Kündigung nachlesen, was man beachten sollte.
Die Post möchte 4,40 € für die Zustellung eines Einschreibens mit Rückschein.
Riech ich da Käse?
Morgen geht's für ein Wochenende nach Nancy in Frankreich. Die Stadt ist vor allem bekannt für ihren Jugendstil und hat ein wirklich schönes Museum in einer Jugendstilvilla mit dazu passendem Park. Apropos. Hier in Karlsruhe kann man noch bis September im Landesmuseum eine Sonderausstellung zum Jugendstil am Oberrhein sehen. Genau das richtige für verregnete Sommertage.
Cheat-Sheets 2.0
Wir nutzen in unserer Abteilung Cheat-Sheets für verschiedenste Technologien. Meine damalige Entscheidung, diese mit Microsofts Word zu erstellen, war dabei nicht gerade die cleverste. Dabei hätte ich es als Webentwickler eigentlich besser wissen müssen...
Wir werden jetzt einen neuen Anlauf unternehmen, und ein kleines Framework in Form von HTML und ein wenig CSS bauen. Dabei soll es dann wie bei bestehenden CSS-Grid-Frameworks möglich sein, mit Hilfe von CSS-Klassen das Cheat-Sheet in verschieden breite Spalten zu unterteilen und darin Blöcke mit einheitlichen Überschriften, Listen, Highlightings, Code-Formatierungen etc. zu platzieren. Weiterhin wird es ein Colorcoding geben, welches über das body-Element für das gesamte Cheat-Sheet zugewiesen wird und die Farbstimmung des Dokuments festlegt.
Das CSS könnte dann von einem zentralen Punkt bezogen werden. Ein HTML-Template würde den Rahmen für das Cheat-Sheet vorgeben. Nach der Fertigstellung kann man das Dokument dann als PDF drucken.
Ungenutzte CSS-Selektoren erkennen
Matthias hat nochmal nachgelegt, und einen weiteren Artikel über eine von ihm entwickelte Komponente geschrieben, welche für ein gesamtes Projekt die ungenutzten CSS-Selektoren ermittelt. Bei der Namenswahl gings wieder geeky zu - Jacqueline reiht sich namentlich in bestehende Tools wie Jasmin, Lisa oder Ingrid ein ![]()
Die ungenutzen CSS-Selektoren zu kennen und zu entfernen hat für uns verschiedene Vorteile. Das ausgelieferte CSS wird schlanker, der Browser muss weniger CSS-Regeln beim Rendern des Dokuments interpretieren und unsere Dokumente gewinnen an Übersichtlichkeit.
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