Samstag, 28. Februar 2009

The Prodigy - Invaders Must Die

Das neue Album lief jetzt in meinem Player einmal komplett durch. Beginnt fulminant, wird dann immer großartiger und endet einzigartig! Ich bin begeistert!

Cover

Ich gehe heute ins Nachtwerk - vielleicht läuft dort ja der eine oder andere Track - schön wär's.

Mittwoch, 25. Februar 2009

SenSEO bei getfirebug.com gelistet

Die neue Website von SenSEO ist seit heute als Firebug Extension bei getfirebug.com gelistet. Yes!

100 Artikel

Jetzt habe ich's doch verpasst. Ich hole das hiermit nach: Kamelle an'n Kopp war mein 100. Artikel im Blog ;-)

Producing-Regeln

Validate code - Style smart - Semantic rules

Dienstag, 24. Februar 2009

Igor der Geier

Nachdem ich letzte Woche die Amiga-Demos von meinem Chef sehen durfte (habe leider keine Videos auf Youtube gefunden), frage ich mich, ob in irgend einer Ecke meines Jugendzimmers im Haus meiner Eltern noch Disketten aus meiner Amiga-Zeit herumliegen. Höhepunkt nächtelanger Programmier-Sessions war das von mir in AMOS-Basic programmierte und mit Deluxe Paint gelayoutete Spiel "Igor der Geier" - ein klassisches Jump'n'Run, dessen Grafik an die von Sonic the Hedgehog erinnert.
Wenn ich die Diskette finde und zum Laufen kriege, folgen an dieser Stelle einige Screenshots.

Kamelle an'n Kopp

Die Teilnahme am Karlsruher Faschingsumzug hat mir heute folgende Erkenntnisse gebracht: Kamelle tut weh, wenn man sie an den Kopf bekommt. Eltern legen eine eiserne Unerbittlichkeit und fiese Tricks an den Tag, wenn es darum geht, für sich und ihren Nachwuchs vordere Plätze zu erkämpfen. Gleiches gilt im übrigen auch für Rentner. Und in Kaugummipapier gefundene Tatoos wehren sich, einmal aufgeklebt, erfolgreich gegen alle Versuche, sie wieder zu entfernen. Da hat die Klebe-Tatoo-Technik seit meiner Kindheit deutliche Fortschritte gemacht.
Ach und noch eine skandalöse Beobachtung: Es gibt Nonnen, die bereits mit 14 Jahren rauchen!

Einheitliche Auslieferung von CSS und JavaScript

Der Artikel kommt etwas spät, aber besser als nie. Mein Kollege Andi hat nun auch das letzte unserer Projekte auf die Jasmin-Servlet-Technologie umgestellt. Somit sind die Vielzahl der damit verbundenen Features jetzt in allen Projekten verfügbar. Die Mindmap der geplanten Neuerungen für diese Technologie wächst dabei stetig - im 2. Quartal werden wir viele der Punkte angehen. So sollen unter anderem alle Ressourcen automatisch gegzipped und mit einem Far Future Expires Header versehen werden und es soll bei der Auslieferung eine intelligente Trennung häufig und weniger häufig benötigter Module stattfinden. Die Performance unserer Seiten sollte dadurch noch einmal deutlich gesteigert werden können. Weiterhin werden dann JavaScript Pre- und Suffixe definierbar sein, um Namespaces zu initialisieren und Callback-Methoden nach dem vollständigen Laden der Scripte aufzurufen.

Montag, 23. Februar 2009

Modulare Countdowns

Wie in diesem Artikel bereits vorhergesagt, kommen nun die ersten Frontend-Module in Form von einheitlichen Countdowns zum Einsatz. Diese werden an einer zentralen Stelle als Maven-Modul deployed und können von beliebigen Projekten angezogen und verwendet werden. Dabei stellt das Jasmin-Servlet sicher, daß die zugehörigen Ressourcen (CSS und JavaScript) genau den Seiten zugeteilt werden, welche diese Countdowns darstellen.

In Zukunft sollen dann auch Grafiken über einen Content Delivery Server direkt aus dem Modul geladen werden können.
Durch sogenannte Life-Jars war es während der Entwicklung möglich, Veränderung am CSS vorzunehmen, und diese sofort mit einem Reload zur Anzeige zu bringen - ein erneutes Deployen fällt dadurch weg und macht die Entwicklung solcher Module sehr komfortabel.

Generell werden die Countdowns in verschiedenen Versionen ausgeliefert - zu jeder Version gehört eine Hintergrundgrafik, animierte Tages-Grafiken und auf das Format des Countdowns abgestimmtes CSS. Der Inhalt des Countdowns ist dabei frei wählbar. Weiterhin gibt es ein kleines JavaScript, welches Animationen erlaubt. Über ein spezielles XSL-Template kann das Markup für einen Countdown einer bestimmten Version erzeugt werden. Dabei werden die Resttage und der aktuelle Tag mit Java-Callback-Methoden berechnet. Für bestimmte Tage können Ausnahmen angegeben werden - so ist es möglich, auf spezielle Weise auf die letzten Tage des Countdowns einzugehen.

In Zukunft wird es nur noch nötig sein, die Version des gewünschten Countdowns sowie das Projekt und die Seite zu beauftragen, auf der der Countdown angezeigt werden soll - alle weiteren bisher nötigen Maßnahmen (Anfertigen und Ablegen von entsprechenden Grafiken, Berechnung der Resttage, Anpassungen von Styles etc.) entfallen.

Zu sehen sind die neuen Countdowns für die nächsten Tage in verschiedenen Versionen z.B. hier:

DSL-Neukundenshop, Hosting-Neukundenshop DE, Hosting-Neukundenshop US

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  • www.nicosteiner.de
  • Karlsruhe/Germany
  • Senior Frontend-Developer at 1&1