Laden von JavaScript und CSS - Teil 3
Um nicht übermäßig viele Requests zum Laden der Scripte und Styles zum Server machen zu müssen, wurde von meinem Teamkollegen Michael ein Java-Servlet entwickelt, welchem man eine beliebige Anzahl von "Komponenten" übergeben kann, und welches im Gegenzug alle im Zusammenhang mit diesen Komponenten stehenden JavaScripte und CSS ausliefert. Praktisch sieht das so aus, dass wir zu dem ursprünglichen Ansatz zurückgekehrt sind, über ein XSLT-Template festzulegen, welche Komponenten auf welcher Seite in welchem Modus (Entwicklungsumgebung, Liveumgebung oder beides) komprimiert oder unkomprimiert ausgeliefert werden sollen. Das Template verkettet die entsprechenden Komponenten und generiert nur noch genau ein Link- und ein Script-Element um alle auf der Seite benötigten Styles und Scripte zu laden.
<script type="text/javascript" src="http://nicosteiner.de/xml/jasmin/js-min/pweborder-de+autocompletion" />
<link type="text/css" href="http://nicosteiner.de/xml/jasmin/css-min/pweborder-de+autocompletion" />
Die erwähnten Komponenten bestehen aus frei wählbaren Ressourcen, welche aus dem lokalen Dateisystem, über HTTP-Requests oder aus Maven heraus bezogen werden können und welche beliebig untereinander Abhängigkeiten definieren können.
Nachdem dieses Servlet bereits bei Pocket Web und anderen 1&1-Shops im Einsatz ist, besteht die Herausforderung nun darin, ein möglichst intelligentes Caching zu entwickeln.
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