Pasta selbst gemacht
Unsere Großmütter können das alle noch - Pasta selbermachen. Da das nicht schwierig ist, und man den Unterschied auf jeden Fall schmeckt, hier das Rezept zum ausprobieren.
300g Weizenmehl
3 Eier
1 EL Olivenöl
etwas Salz
Das Mehl auf ein ausreichend großes Holzbrett sieben und in der Mitte eine recht große Mulde drücken. Dort hinein kommen die Eier (mit Eiweiß), das Salz und das Olivenöl. Alles vermischen und so lange kneten, bis der Teig glatt und elastisch ist. In Klarsichtfolie einwickeln und 30 Minuten ruhen lassen.
Dann kommt das Formen der Pasta - das ist wahlweise mehr oder weniger aufwendig. Für Tagliatelle sollte man den Teig ca. 6 mm dick ausrollen, etwas antrocknen lassen, mit Mehl bestreuen (der Teig darf nicht mehr kleben), aufrollen und mit einem Messer in Streifen schneiden. Alternativ kann man vom fertigen Teig kleine Kugeln formen und mit etwas Mehl zwischen den Handflächen zu 5 cm langen und wenigen Milimetern dicken "Würsten" rollen (die quellen beim Kochen noch auf). Andere Pasta-Formen (Orecchiette, Cavatelli, Tortellini, Fusilli etc.) oder gefüllte Nudeln sind richtig auswendig. Da braucht es schon eine italienische Großfamilie, um ausreichend viel Pasta für eine Mahlzeit zu formen.
Die fertige Pasta in reichlich Salzwasser ca. 5 Minuten bissfest kochen.
Wenn Teig übrig bleibt, kann dieser in Klarsichtfolie zwei bis drei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.
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